[REZENSION:] “Fretten” von Helena Adler

Jeden Satz, jede Wort­krea­ti­on möch­te ich ein­zeln lesen, tief inha­lie­ren, kann aber trotz­dem nicht umhin, wei­ter­zu­le­sen, um hin­ter der nächs­ten Satz­ecke wie­der umge­wor­fen zu wer­den von einem neu­en Wort­bild.