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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • [& Radieschen interviewt:] VERA LÖRKS

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] MAGDALENA STEINER

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] DAVID SAMHABER

    Mei­ne Fami­lie sagt immer, ich war schon immer ein „Gschicht­l­dru­cker“, meint David Sam­ha­ber. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird sei­ne Kurz­ge­schich­te “Die Erde ins Loch tref­fen” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] DÉSIRÉE BAILLEUL

    “Medi­zi­ni­scher Fort­schritt und Künst­li­che Intel­li­genz, häu­fig ange­sie­delt in einer tota­li­tä­ren Gesell­schaft ” … … sind The­men, die Dési­rée Baill­eul beson­ders inter­es­sie­ren. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird ihre Kurz­ge­schich­te “Wenn der Mond ver­blasst” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] SABRINA UNGER

    Sabri­na Unger schreibt am liebs­ten gesell­schafts­kri­ti­sche Tex­te mit einem melan­cho­li­schen Ton. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wur­de ihre Kurz­ge­schich­te “Was gute Kin­der tun” ver­öf­fent­licht.

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&Radieschen
liest …

  • [BUCHGESPRÄCH:] “Wechselhafte Jahre” von Bettina Balàka (Hg.)

    Mar­ga­ri­ta (Redak­ti­on) und Isol­de (Illus­tra­ti­on) spre­chen gemein­sam über Bücher. Dies­mal geht es um die Antho­lo­gie “Wech­sel­haf­te Jah­re – Schrift­stel­le­rin­nen übers Älter­wer­den”.


  • [REZENSION:] “Junischnee” von Ljuba Arnautović

    Lju­ba Arn­au­to­vić erzählt von durch den Krieg zeris­se­nen Fami­li­en. Die bei­den Kin­der Karl und Slav­ko wer­den, um sie nach der Nie­der­la­ge im öster­rei­chi­schen Bür­ger­krieg in Sicher­heit zu brin­gen, 1934 allei­ne nach Russ­land geschickt.


  • [Rezension:] “Zwölf Grad unter Null“von Anna Herzig

    Anna Her­zig:Zwölf Grad unter NullHay­mon, 2023ISBN: 978–3‑7099–8192‑4144. Sei­ten, € 20,00 Stel­len Sie sich vor: Sie sind eine Frau und woh­nen in Sand­burg. Dort wur­de gera­de das „Wait­manns­schul­den­ge­setz“ erlas­sen, das besagt, dass jeder Mann ab dem 18. Lebens­jahr das Recht hat, von sei­nen weib­li­chen Ver­wand­ten oder auch jeder Frau, mit der er jemals eine Bezie­hung gehabt……


  • [REZENSION:] “Es gibt uns” von Elisabeth Klar

    In »Es gibt uns« von Eli­sa­beth Klar fin­den wir uns in der Stadt Ane­mos wie­der, in einer Zeit nach der mensch­li­chen Vor­herr­schaft. Die Bewohner*innen der Stadt haben flui­de, ver­än­der­ba­re Kör­per.


  • [REZENSION:] “Das glückliche Geheimnis” von Arno Geiger

    Gera­de in Zei­ten, in denen sich Autor*innen in Foren und Schreib­grup­pen dar­über aus­tau­schen, wie vie­le Sei­ten sie pro Tag schaf­fen, ob “nur” 2 oder doch 5 oder sogar 10 (o, wie stolz da man­che sind!), ist es wich­tig zu zei­gen, dass Lite­ra­tur eben nicht nur ein Befül­len von lee­ren Sei­ten ist.


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