
& Radieschen-Blog
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In einer Welt, die auf Geschwindigkeit, Reizüberflutung und permanente Kommunikation setzt, wirkt Schreiben beinahe anachronistisch. Und doch entfaltet es gerade darin seine eigentliche Kraft: Es verlangsamt dich, verdichtet deine Wahrnehmung und eröffnet Räume, in denen Denken erst möglich wird. Wenn du schreibst, hältst du inne – und genau in diesem…
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![[REZENSION:] “Beteigeuze” von Barbara Zeman](data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAyAAAAIZAQMAAABkvMn6AAAAA1BMVEUAAACnej3aAAAAAXRSTlMAQObYZgAAAEtJREFUGBntwTEBAAAAwiD7p14Hb2AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA8ArT3QABRvhQCwAAAABJRU5ErkJggg==)

Es gibt aber noch viel mehr, was man an dem Buch lieben kann: Zuerst einmal, die sprachliche Anmut, ein anderes Wort fällt mir nicht ein. Das genau Hinschauen auf einzelne Worte, bis hin zur Ethymologie von Beteigeuze inklusive arabischer Schrift, unter Verzicht von Transliteration des Originalworts..





![[REZENSION:] “Tanzen im Kopf” von Zdenka Becker](https://i0.wp.com/radieschen.at/wp-content/uploads/2026/04/LITERATUR.png?fit=800%2C537&ssl=1)
![[REZENSION:] “Beteigeuze” von Barbara Zeman](https://i0.wp.com/radieschen.at/wp-content/uploads/2026/03/LITERATUR.png?fit=800%2C537&ssl=1)