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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • [& Radieschen interviewt:] VERA LÖRKS

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] MAGDALENA STEINER

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] DAVID SAMHABER

    Mei­ne Fami­lie sagt immer, ich war schon immer ein „Gschicht­l­dru­cker“, meint David Sam­ha­ber. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird sei­ne Kurz­ge­schich­te “Die Erde ins Loch tref­fen” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] DÉSIRÉE BAILLEUL

    “Medi­zi­ni­scher Fort­schritt und Künst­li­che Intel­li­genz, häu­fig ange­sie­delt in einer tota­li­tä­ren Gesell­schaft ” … … sind The­men, die Dési­rée Baill­eul beson­ders inter­es­sie­ren. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird ihre Kurz­ge­schich­te “Wenn der Mond ver­blasst” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] SABRINA UNGER

    Sabri­na Unger schreibt am liebs­ten gesell­schafts­kri­ti­sche Tex­te mit einem melan­cho­li­schen Ton. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wur­de ihre Kurz­ge­schich­te “Was gute Kin­der tun” ver­öf­fent­licht.

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&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“VERSVERMESSUNG” von Rudolf Kraus

    Sei­ne Kurz­ge­dich­te haben einen dezen­ten Charme, eine unspek­ta­ku­lä­re Direkt­heit. In der Regel neh­men sie sich selbst nicht zu ernst, was (fast) immer erfreu­lich ist. Ein biss­chen Belie­big­keit ist auch dabei, aber die kommt ja sel­ten zu kurz.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“ALS VERSPRECHEN DIESER ZEIT” von Raoul Eisele

    Lie­be­lei­en mit Wuchs­for­men ver­führt die Lesen­den zum genau­en (und erneu­ten) Betrach­ten längst ver­trau­ter Mit­ge­schöp­fe, die uns an Weg­rän­dern oder auf dem hei­mi­schen Regal begeg­nen könn­ten, wenn wir denn einen Dia­log mit ihnen wag­ten.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“LIEBELEIEN MIT WUCHSFORMEN” von Sofie Morin

    Lie­be­lei­en mit Wuchs­for­men ver­führt die Lesen­den zum genau­en (und erneu­ten) Betrach­ten längst ver­trau­ter Mit­ge­schöp­fe, die uns an Weg­rän­dern oder auf dem hei­mi­schen Regal begeg­nen könn­ten, wenn wir denn einen Dia­log mit ihnen wag­ten.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“ES HAT SICH AUSERKLÄRT” von SchwarzRund

    Schwarz­Rund schreibt nicht nur vor dem Hin­ter­grund einer schwar­zen Per­spek­ti­ve, son­dern auch einer quee­ren und einer von Men­schen mit disa­bi­li­ties. Die Erfah­run­gen, die dabei zur Spra­che kom­men, sind die eines Men­schen, der jeden Zen­ti­me­ter Raum in der Gesell­schaft ein­for­dern muss, dop­pelt und drei­fach.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“DIE LETZTE FRAU” von Rasha Habbal

    Es gibt so Gedich­te, die hört/liest man und denkt sich zuerst ein­fach nur: saustark!


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