BLOG

& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • [& Radieschen interviewt:] VERA LÖRKS

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

    Inter­view lesen


  • [& Radieschen interviewt:] MAGDALENA STEINER

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

    Inter­view lesen


  • [& Radieschen interviewt:] DAVID SAMHABER

    Mei­ne Fami­lie sagt immer, ich war schon immer ein „Gschicht­l­dru­cker“, meint David Sam­ha­ber. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird sei­ne Kurz­ge­schich­te “Die Erde ins Loch tref­fen” ver­öf­fent­licht.

    Inter­view lesen


  • [& Radieschen interviewt:] DÉSIRÉE BAILLEUL

    “Medi­zi­ni­scher Fort­schritt und Künst­li­che Intel­li­genz, häu­fig ange­sie­delt in einer tota­li­tä­ren Gesell­schaft ” … … sind The­men, die Dési­rée Baill­eul beson­ders inter­es­sie­ren. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird ihre Kurz­ge­schich­te “Wenn der Mond ver­blasst” ver­öf­fent­licht.

    Inter­view lesen


  • [& Radieschen interviewt:] SABRINA UNGER

    Sabri­na Unger schreibt am liebs­ten gesell­schafts­kri­ti­sche Tex­te mit einem melan­cho­li­schen Ton. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wur­de ihre Kurz­ge­schich­te “Was gute Kin­der tun” ver­öf­fent­licht.

    Inter­view lesen


&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“LOOP GAROU“von Stefan Schmitzer

    Es ist ein gan­zes Kon­zert und am Ende weiß man nicht mehr genau, was am Anfang stand, aber das macht nichts. Wie bei einem Musik­stück beginnt man ein­fach wie­der von vor­ne, und wie­der und wie­der, bis man gesät­tigt ist. Oder nur noch aus­ruft: loop garou. loop. loop.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“DIE FILMSTADT AM RANDE DER KINDHEIT“von Katharina Ingrid Goedler

    Man (oder zumin­dest ich) unter­schätzt zunächst den Ton der Tex­te, der sanft und glatt anmu­tet, aber schnell sei­ne Wider­ha­ken und Emo­ti­ons­spit­zen ent­blößt, wenn man sich mehr mit den Gedich­ten aus­ein­an­der­setzt.


  • [EMPEHLUNG:] “WEISSNET 2023”

    Beim Lesen der Tex­te in “Weiss­Net 2.3«, der Antho­lo­gie der IG Femi­nis­ti­sche Autorin­nen, habe ich zwei­er­lei an mir fest­ge­stellt. Ers­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig mit dem Kopf genickt und einen Kno­ten im Magen gespürt. Zwei­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig den Kopf geschüt­telt und einen Kno­ten im Magen gespürt. 


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“IM DARKNET SIND ALLE KATZEN MIAU” von Jopa Jotakin

    Jopa Jota­kin ist ein herr­lich ver­spielt-düs­te­rer, wider­spens­tig-anschmieg­sa­mer Gedicht­band gelun­gen – im Prin­zip also die Buch­sta­ben gewor­de­ne­ne, auf Seri­fen­pfo­ten schrei­ten­de Ver­kör­pe­rung eines Kat­zen­we­sens. Und das ist kein Cat­cal­ling (the kett­le black).


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“GESANG EINES WOMÖGLICH AUSGESTORBENEN WESENS” von Marianne Jungmaier

    Wir brau­chen, schrieb Gus­tav Sjö­berg, eine neue Poe­sie, eine Poe­sie der blü­hen­den All­ma­te­rie. Jung­mai­ers Band ist da auf einem guten Weg.


WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner