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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • ANDREAS PLAMMER (ap)

    Andre­as Plam­mer hat 2004 nicht nur den Anno Lite­ra­tur Sonn­tag ins Leben geru­fen, son­dern 2006 auch die Grün­dung unse­rer Lite­ra­tur­zeit­schrift ange­sto­ßen. Er ist auch heu­te noch für För­der­an­trä­ge zustän­dig, orga­ni­siert die Lesun­gen im Anno, bewer­tet die Tex­te mit … und, und, und … Kolum­ne: “Bar jeder Ver­nunft”

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  • [& Radieschen interviewt:] LORENA PIRCHER

    “Für mich schwingt in Gedich­ten immer etwas beson­ders Per­sön­li­ches und Unver­fälsch­tes, Emo­tio­na­les mit; Bil­der und Seins­for­men, die sich in Wor­te über­set­zen. Bei Pro­sa­tex­ten habe ich per­sön­lich eine etwas distan­zier­te­re Her­an­ge­hens­wei­se.”

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  • [& Radieschen interviewt:] SOPHIE VIZTHUM

    “Ich wage zu behaup­ten, dass jede mei­ner Geschich­ten ein Frag­ment mei­ner Gefühls­welt ent­hält.”

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  • [& Radieschen interviewt:] JONAS THÜRINGER

    “In Wahr­heit enden die Geschich­ten nie, denn die Figu­ren, die ich erschaf­fe, leben ja in mir wei­ter und hören dem­entspre­chend nicht auf zu han­deln.”

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&Radieschen
liest …

  • [BUCHGESPRÄCH:] “Wechselhafte Jahre” von Bettina Balàka (Hg.)

    Mar­ga­ri­ta (Redak­ti­on) und Isol­de (Illus­tra­ti­on) spre­chen gemein­sam über Bücher. Dies­mal geht es um die Antho­lo­gie “Wech­sel­haf­te Jah­re – Schrift­stel­le­rin­nen übers Älter­wer­den”.


  • [REZENSION:] “Junischnee” von Ljuba Arnautović

    Lju­ba Arn­au­to­vić erzählt von durch den Krieg zeris­se­nen Fami­li­en. Die bei­den Kin­der Karl und Slav­ko wer­den, um sie nach der Nie­der­la­ge im öster­rei­chi­schen Bür­ger­krieg in Sicher­heit zu brin­gen, 1934 allei­ne nach Russ­land geschickt.


  • [Rezension:] “Zwölf Grad unter Null“von Anna Herzig

    Anna Her­zig:Zwölf Grad unter NullHay­mon, 2023ISBN: 978–3‑7099–8192‑4144. Sei­ten, € 20,00 Stel­len Sie sich vor: Sie sind eine Frau und woh­nen in Sand­burg. Dort wur­de gera­de das „Wait­manns­schul­den­ge­setz“ erlas­sen, das besagt, dass jeder Mann ab dem 18. Lebens­jahr das Recht hat, von sei­nen weib­li­chen Ver­wand­ten oder auch jeder Frau, mit der er jemals eine Bezie­hung gehabt……


  • [REZENSION:] “Es gibt uns” von Elisabeth Klar

    In »Es gibt uns« von Eli­sa­beth Klar fin­den wir uns in der Stadt Ane­mos wie­der, in einer Zeit nach der mensch­li­chen Vor­herr­schaft. Die Bewohner*innen der Stadt haben flui­de, ver­än­der­ba­re Kör­per.


  • [REZENSION:] “Das glückliche Geheimnis” von Arno Geiger

    Gera­de in Zei­ten, in denen sich Autor*innen in Foren und Schreib­grup­pen dar­über aus­tau­schen, wie vie­le Sei­ten sie pro Tag schaf­fen, ob “nur” 2 oder doch 5 oder sogar 10 (o, wie stolz da man­che sind!), ist es wich­tig zu zei­gen, dass Lite­ra­tur eben nicht nur ein Befül­len von lee­ren Sei­ten ist.


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