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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • ANDREAS PLAMMER (ap)

    Andre­as Plam­mer hat 2004 nicht nur den Anno Lite­ra­tur Sonn­tag ins Leben geru­fen, son­dern 2006 auch die Grün­dung unse­rer Lite­ra­tur­zeit­schrift ange­sto­ßen. Er ist auch heu­te noch für För­der­an­trä­ge zustän­dig, orga­ni­siert die Lesun­gen im Anno, bewer­tet die Tex­te mit … und, und, und … Kolum­ne: “Bar jeder Ver­nunft”

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  • [& Radieschen interviewt:] LORENA PIRCHER

    “Für mich schwingt in Gedich­ten immer etwas beson­ders Per­sön­li­ches und Unver­fälsch­tes, Emo­tio­na­les mit; Bil­der und Seins­for­men, die sich in Wor­te über­set­zen. Bei Pro­sa­tex­ten habe ich per­sön­lich eine etwas distan­zier­te­re Her­an­ge­hens­wei­se.”

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  • [& Radieschen interviewt:] SOPHIE VIZTHUM

    “Ich wage zu behaup­ten, dass jede mei­ner Geschich­ten ein Frag­ment mei­ner Gefühls­welt ent­hält.”

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  • [& Radieschen interviewt:] JONAS THÜRINGER

    “In Wahr­heit enden die Geschich­ten nie, denn die Figu­ren, die ich erschaf­fe, leben ja in mir wei­ter und hören dem­entspre­chend nicht auf zu han­deln.”

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&Radieschen
liest …

  • [REZENSION:] “Die Wut, die bleibt” von Mareike Fallwickl

    Hele­ne, Mut­ter von drei Kin­dern, steht vom Fami­li­en­abend­essen auf und stürzt sich vom Bal­kon in den Tod. Zurück bleibt eine trau­ern­de und unvoll­stän­di­ge Fami­lie und eine kin­der­lo­se bes­te Freun­din, Sarah, die zuerst hel­fen will, und dann ganz schnell zur All­tags­ma­na­ge­rin in der Fami­lie wird.


  • [REZENSION:] “Die Rotte” von Marcus Fischer

    Bemer­kens­wert auch die Spra­che, die sich der öster­rei­chi­schen Umgangs­spra­chen-Gram­ma­tik bedient. Tol­le Dia­lo­ge. Minu­ti­ös beob­ach­te­te Details sozia­ler Inter­ak­tio­nen und Macht­spie­le in klei­nen Ges­ten. Und auch das Buch­de­sign ein klei­nes Kunst­wek für sich.


  • [REZENSION:] “Kilometer Null” von Stefan Kutzenberger

    Ich jeden­falls kann ohne mit der Wim­per zu zucken behaup­ten, dass dies das bes­te Buch war, das ich die­ses Jahr gele­sen hab.


  • [REZENSION:] “Der Hausmann” von Wlada Kolosowa

    Kolo­so­wa greift The­men auf, die aktu­el­ler nicht sein könn­ten. Dass sie es zusätz­lich ver­steht, mit den Text­gat­tun­gen gran­di­os zu spie­len und alles per­fekt inein­an­der zu col­la­gie­ren (sogar eine Gra­phic Novel gibt es zwi­schen den Sei­ten zu lesen), macht ihren neu­en Roman zu einem wun­der­bar sprit­zi­gen,


  • [REZENSION:] “Das Hortschie-Tier und die Lurex-Frau” von Manfred Chobot

    Man­fred Cho­bot:DAS HOR­T­­SCHIE-TIER UND DIE LUREX-FRAU­Il­lus­­tra­­ti­on: Wal­ter Schmö­g­nerVer­lag: edi­ti­on lex liszt 12Sei­ten: 370ISBN: 978–3‑99016–218‑0Rezen­si­on: mpk Cho­bots Tex­te sind wie eine Schach­tel Pra­li­nen, die man sich zwi­schen­durch gönnt (und wie in einer Pra­li­nen­schach­tel schmeckt nicht jede Pra­li­ne gleich – man­che sind süß, man­che inter­es­sant, man­che schme­cken ein bis­serl fad, und die ein oder ande­re schmeckt durch­aus bit­ter.)……


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