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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • ANDREAS PLAMMER (ap)

    Andre­as Plam­mer hat 2004 nicht nur den Anno Lite­ra­tur Sonn­tag ins Leben geru­fen, son­dern 2006 auch die Grün­dung unse­rer Lite­ra­tur­zeit­schrift ange­sto­ßen. Er ist auch heu­te noch für För­der­an­trä­ge zustän­dig, orga­ni­siert die Lesun­gen im Anno, bewer­tet die Tex­te mit … und, und, und … Kolum­ne: “Bar jeder Ver­nunft”

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  • [& Radieschen interviewt:] LORENA PIRCHER

    “Für mich schwingt in Gedich­ten immer etwas beson­ders Per­sön­li­ches und Unver­fälsch­tes, Emo­tio­na­les mit; Bil­der und Seins­for­men, die sich in Wor­te über­set­zen. Bei Pro­sa­tex­ten habe ich per­sön­lich eine etwas distan­zier­te­re Her­an­ge­hens­wei­se.”

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  • [& Radieschen interviewt:] SOPHIE VIZTHUM

    “Ich wage zu behaup­ten, dass jede mei­ner Geschich­ten ein Frag­ment mei­ner Gefühls­welt ent­hält.”

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  • [& Radieschen interviewt:] JONAS THÜRINGER

    “In Wahr­heit enden die Geschich­ten nie, denn die Figu­ren, die ich erschaf­fe, leben ja in mir wei­ter und hören dem­entspre­chend nicht auf zu han­deln.”

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&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“Versuch einer Verpuppung” von Isabella Feimer

    Ver­pup­pung, da denkt man an die Glei­chung Rau­pe x Kokon = Schmet­ter­ling (letz­te­rer: wun­der­schön, natür­lich). Eine Meta­pher für Ent­wick­lung und (Ver)Wandlung, künst­le­ri­sche Pro­zes­se, auch Hoff­nung und Selbst­lie­be.


  • [WIEDERENTDECKT:] “Das magische Tagebuch” von Hannelore Valencak

    Han­ne­lo­re Valen­caks „Das magi­sche Tage­buch“ ist zwei­fel­los ein wei­te­res Kapi­tel in der Miss­ach­tung gro­ßer hei­mi­scher Autorin­nen.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“HAUS OHNE TÜREN” von Andreas Unterweger

    Kurz­um: ich fand Unter­we­gers Lyrik dort am stärks­ten, wo sie sich nicht an etwas dran­hängt, son­dern wo sie sich an etwas auf­hängt; nicht dort wo sie flat­tern­des Fähn­chen oder Ban­ner, son­dern wo sie ver­strick­tes, nach Luft rin­gen­des Leben wie­der­gibt (oder ein Gal­gen­männ­chen zeich­net).


  • [REZENSION:] “Ich heiße Franz” von Veronika Wlasaty

    Vero­ni­ka Wla­sa­ty, die Toch­ter vom Franz,  hat nach sei­nem Tod 2021 des­sen Auf­zeich­nun­gen gefun­den und mit die­sen als Grund­la­ge ein wun­der­ba­res Buch gemacht.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“DELFINE VOR VENEDIG” von Erika Kronabitter

    Eri­ka Kronabit­ter schafft es in „Del­fi­ne vor Vene­dig“ Lie­be und Aus­sich­ten auf eine Stadt mit­ein­an­der zu einem poe­tisch-inten­si­ven Stadt­bild zu ver­we­ben und akus­ti­sche und bild­haf­te Poe­tik zu erschaf­fen. Nach­fühl­emp­feh­lung!


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