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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • [& Radieschen interviewt:] VERA LÖRKS

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] MAGDALENA STEINER

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] DAVID SAMHABER

    Mei­ne Fami­lie sagt immer, ich war schon immer ein „Gschicht­l­dru­cker“, meint David Sam­ha­ber. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird sei­ne Kurz­ge­schich­te “Die Erde ins Loch tref­fen” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] DÉSIRÉE BAILLEUL

    “Medi­zi­ni­scher Fort­schritt und Künst­li­che Intel­li­genz, häu­fig ange­sie­delt in einer tota­li­tä­ren Gesell­schaft ” … … sind The­men, die Dési­rée Baill­eul beson­ders inter­es­sie­ren. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird ihre Kurz­ge­schich­te “Wenn der Mond ver­blasst” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] SABRINA UNGER

    Sabri­na Unger schreibt am liebs­ten gesell­schafts­kri­ti­sche Tex­te mit einem melan­cho­li­schen Ton. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wur­de ihre Kurz­ge­schich­te “Was gute Kin­der tun” ver­öf­fent­licht.

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&Radieschen
liest …

  • [REZENSION:] “Kleine Monster” von Jessica Lind

    Jes­si­ca Lind schreibt genia­le Dia­lo­ge. Da ist kein Wort zu viel, da sitzt jede Sze­ne. Auf kapp 250 Sei­ten ent­fal­tet sich ein Hor­ror, der vor allem des­we­gen so unter die Haut geht, weil man weiß: Kei­ne Mut­ter ist davor gefeit, Per­sön­lich­keits­an­tei­le in ihrem Kind zu ent­de­cken, die einen inne­ren Hor­ror­trip aus­lö­sen.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“günstige intelligenz“von Jörg Piringer

    Pirin­gers Buch […] führt vor, war­um Jux und Meta­phy­sik, Witz und War­nung nah bei­ein­an­der lie­gen und in der Fra­ge nach der KI die Fra­ge nach dem Mensch­li­chen nach wie vor ent­hal­ten ist, viel­leicht sogar dring­li­cher denn je.


  • [REZENSION:] “Und alle so still” von Mareike Fallwickl

    “Ich war wütend, habe gelacht, geweint und vor allem: die­ser Sehn­sucht nach­ge­spürt, dass sich etwas grund­le­gend ändern muss. Ein Buch für alle, die dar­über nach­den­ken, wie Soli­da­ri­tät aus­se­hen kann. Ein Buch für alle.” Rezen­si­on: Kat­rin Ober­ho­fer


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“Die Suche nach dem Ende der Dunkelheit“von Michael Stavarič

    In den Text­wel­ten Micha­el Sta­va­ričs kann man umher­wan­deln wie in einem Laby­rinth phan­tas­ti­scher Gär­ten. Humor­voll, anmu­tig und viel­schich­tig schreibt er in die­sem Band über das Ende der Welt und die immer­zu aufs Neue enden­den Mög­lich­kei­ten eines Lebens im durch­schrei­ten der Jah­re.


  • [REZENSION:] “Liste der gebliebenen Dinge” von Katrin Schumacher

    Eine atmo­sphä­ri­sche, poe­ti­sche Erzäh­lung, eine moder­ne Lie­bes­ge­schich­te mit Mär­chen und Lis­ten. Rezen­si­on: Mar­ga­ri­ta Pun­ti­gam-Kinst­ner


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