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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • [& Radieschen interviewt:] VERA LÖRKS

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] MAGDALENA STEINER

    Ich fin­de es span­nend, in ande­re Rol­len zu schlüp­fen und dadurch Cha­rak­te­re zum Leben zu erwe­cken, die viel­leicht ähn­li­che (aber meist über­spitz­te) Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wie ech­te Men­schen.

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  • [& Radieschen interviewt:] DAVID SAMHABER

    Mei­ne Fami­lie sagt immer, ich war schon immer ein „Gschicht­l­dru­cker“, meint David Sam­ha­ber. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird sei­ne Kurz­ge­schich­te “Die Erde ins Loch tref­fen” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] DÉSIRÉE BAILLEUL

    “Medi­zi­ni­scher Fort­schritt und Künst­li­che Intel­li­genz, häu­fig ange­sie­delt in einer tota­li­tä­ren Gesell­schaft ” … … sind The­men, die Dési­rée Baill­eul beson­ders inter­es­sie­ren. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wird ihre Kurz­ge­schich­te “Wenn der Mond ver­blasst” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] SABRINA UNGER

    Sabri­na Unger schreibt am liebs­ten gesell­schafts­kri­ti­sche Tex­te mit einem melan­cho­li­schen Ton. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wur­de ihre Kurz­ge­schich­te “Was gute Kin­der tun” ver­öf­fent­licht.

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&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“Ave Paria“von Veronique Homann

    Wenn auch in der edi­ti­on tage­die­bin erschie­nen, ist die­ses Buch kein Zeit­kil­ler, eher ein Lücken­stil­ler, ein Tücken­fül­ler. Illus­triert wur­de der Band von Tine Fetz.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“TAG MIT MOTTE“von Mario Hladizc

    Von Zeit zu Zeit ist man gut bera­ten, einen Gedicht­band zu lesen, der vor allem unter­hält. Womit ich nicht sagen will, dass Mario Hla­diczs Gedich­te kei­ne Tie­fe haben, kei­ne Tran­szen­denz. Aber es gibt eine signi­fi­kan­te Poin­ten­dich­te, ein nicht uner­heb­li­cher Teil der Texte/Zeilen ist auf­ge­baut wie ein Witz oder eine Iro­nie.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“ERDFALL“von Uroš Prah

    Bei der Lek­tü­re von Uroš Prahs Gedich­ten kam mir immer wie­der der ita­lie­ni­sche Dich­ter San­dro Pen­na in den Sinn. Natür­lich hinkt die­ser Ver­gleich; es lie­ßen sich mehr Unter­schie­de als Gemein­sam­kei­ten fin­den. Den­noch: auch in Prahs Tex­ten steckt die See­le eines Fla­neurs, eine impres­si­ve Kraft, nebst der häu­fi­gen Ima­gi­na­ti­on kör­per­li­cher Freu­den.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“SCHWANKENDE LUPINEN“von Jane Wels

    Kön­nen Blu­men per se lite­ra­risch sein? Bei „Schwan­ken­den Lupi­nen“ stellt sich die­se Fra­ge, denkt man an „Die gestun­de­te Zeit“ von Inge­borg Bach­mann. Fin­den wird man aber ganz ande­re Refe­ren­zen, lite­ra­risch, zeit­ge­nös­sisch, vor­wie­gend weib­lich. Das mag nicht immer wich­tig sein für das Ver­ständ­nis des ein­zel­nen Gedichts, gleich­zei­tig lässt es auf einen grö­ße­ren, aber auch per­sön­li­che­ren Kon­text…


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“NIEMANDSLIEDER“von Patricia Falkenburg

    Wünscht man sich über­rascht zu wer­den, ist das zu viel ver­langt. Möch­te man einen unkom­pli­zier­ten Zugang fin­den zur rie­si­gen Odys­see und in die Stim­men und Stim­mun­gen eini­ger Protagonist:innen ein­tau­chen, sind die „Nie­mands­lie­der“ jeden­falls eine Opti­on.


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