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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • [& Radieschen interviewt:] SIMONE SCHMITT

    Simo­ne Schmitt spielt seit über fünf­zehn Jah­ren Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter – bei Schreib­blo­cka­den hel­fen ihr die Tools, die sie dort erlernt hat. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be wur­de ihre Kurz­ge­schich­te “Die Flug­be­glei­te­rin” ver­öf­fent­licht.

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  • [& Radieschen interviewt:] HANNAH OPPOLZER

    “Ideen klau­be ich eigent­lich über­all im All­tag auf. Ein zufäl­lig gehör­ter Halb­satz hier, ein aus­ge­fal­le­nes Graf­fi­ti dort und mit etwas Glück sprießt schon eine klei­ne oder gro­ße Geschich­te.”

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  • [& Radieschen interviewt:] STEPHAN KAIBLINGER

    “Ideen klau­be ich eigent­lich über­all im All­tag auf. Ein zufäl­lig gehör­ter Halb­satz hier, ein aus­ge­fal­le­nes Graf­fi­ti dort und mit etwas Glück sprießt schon eine klei­ne oder gro­ße Geschich­te.”

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  • [& Radieschen interviewt:] CORNELIA KOEPSELL

    “Vie­les, was ich im Roman beschrie­ben habe, ist immer noch brand­ak­tu­ell.  Gera­de die Rech­ten wol­len uns unse­re hart erkämpf­ten Rech­te wie­der neh­men. Mit­ten in Europa.“Cornelia Koep­sell über ihren neu­en Roman “Die Unbe­zähm­ba­ren”

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  • STEPHANIE SOPHIE ORTNER (sso)

    Sepha­nie Sophie Ort­ner ver­stärkt unser Redak­ti­ons­team seit 2022. Sie bewer­tet Tex­te und ver­fasst Rezen­sio­nen. Sie hat 2023 die Kolum­ne “Wien bei Nacht” über­nom­men.

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&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“LOOP GAROU“von Stefan Schmitzer

    Es ist ein gan­zes Kon­zert und am Ende weiß man nicht mehr genau, was am Anfang stand, aber das macht nichts. Wie bei einem Musik­stück beginnt man ein­fach wie­der von vor­ne, und wie­der und wie­der, bis man gesät­tigt ist. Oder nur noch aus­ruft: loop garou. loop. loop.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“DIE FILMSTADT AM RANDE DER KINDHEIT“von Katharina Ingrid Goedler

    Man (oder zumin­dest ich) unter­schätzt zunächst den Ton der Tex­te, der sanft und glatt anmu­tet, aber schnell sei­ne Wider­ha­ken und Emo­ti­ons­spit­zen ent­blößt, wenn man sich mehr mit den Gedich­ten aus­ein­an­der­setzt.


  • [EMPEHLUNG:] “WEISSNET 2023”

    Beim Lesen der Tex­te in “Weiss­Net 2.3«, der Antho­lo­gie der IG Femi­nis­ti­sche Autorin­nen, habe ich zwei­er­lei an mir fest­ge­stellt. Ers­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig mit dem Kopf genickt und einen Kno­ten im Magen gespürt. Zwei­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig den Kopf geschüt­telt und einen Kno­ten im Magen gespürt. 


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“IM DARKNET SIND ALLE KATZEN MIAU” von Jopa Jotakin

    Jopa Jota­kin ist ein herr­lich ver­spielt-düs­te­rer, wider­spens­tig-anschmieg­sa­mer Gedicht­band gelun­gen – im Prin­zip also die Buch­sta­ben gewor­de­ne­ne, auf Seri­fen­pfo­ten schrei­ten­de Ver­kör­pe­rung eines Kat­zen­we­sens. Und das ist kein Cat­cal­ling (the kett­le black).


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“GESANG EINES WOMÖGLICH AUSGESTORBENEN WESENS” von Marianne Jungmaier

    Wir brau­chen, schrieb Gus­tav Sjö­berg, eine neue Poe­sie, eine Poe­sie der blü­hen­den All­ma­te­rie. Jung­mai­ers Band ist da auf einem guten Weg.


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