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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • ANDREAS PLAMMER (ap)

    Andre­as Plam­mer hat 2004 nicht nur den Anno Lite­ra­tur Sonn­tag ins Leben geru­fen, son­dern 2006 auch die Grün­dung unse­rer Lite­ra­tur­zeit­schrift ange­sto­ßen. Er ist auch heu­te noch für För­der­an­trä­ge zustän­dig, orga­ni­siert die Lesun­gen im Anno, bewer­tet die Tex­te mit … und, und, und … Kolum­ne: “Bar jeder Ver­nunft”

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  • [& Radieschen interviewt:] LORENA PIRCHER

    “Für mich schwingt in Gedich­ten immer etwas beson­ders Per­sön­li­ches und Unver­fälsch­tes, Emo­tio­na­les mit; Bil­der und Seins­for­men, die sich in Wor­te über­set­zen. Bei Pro­sa­tex­ten habe ich per­sön­lich eine etwas distan­zier­te­re Her­an­ge­hens­wei­se.”

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  • [& Radieschen interviewt:] SOPHIE VIZTHUM

    “Ich wage zu behaup­ten, dass jede mei­ner Geschich­ten ein Frag­ment mei­ner Gefühls­welt ent­hält.”

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  • [& Radieschen interviewt:] JONAS THÜRINGER

    “In Wahr­heit enden die Geschich­ten nie, denn die Figu­ren, die ich erschaf­fe, leben ja in mir wei­ter und hören dem­entspre­chend nicht auf zu han­deln.”

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&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“LOOP GAROU“von Stefan Schmitzer

    Es ist ein gan­zes Kon­zert und am Ende weiß man nicht mehr genau, was am Anfang stand, aber das macht nichts. Wie bei einem Musik­stück beginnt man ein­fach wie­der von vor­ne, und wie­der und wie­der, bis man gesät­tigt ist. Oder nur noch aus­ruft: loop garou. loop. loop.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“DIE FILMSTADT AM RANDE DER KINDHEIT“von Katharina Ingrid Goedler

    Man (oder zumin­dest ich) unter­schätzt zunächst den Ton der Tex­te, der sanft und glatt anmu­tet, aber schnell sei­ne Wider­ha­ken und Emo­ti­ons­spit­zen ent­blößt, wenn man sich mehr mit den Gedich­ten aus­ein­an­der­setzt.


  • [EMPEHLUNG:] “WEISSNET 2023”

    Beim Lesen der Tex­te in “Weiss­Net 2.3«, der Antho­lo­gie der IG Femi­nis­ti­sche Autorin­nen, habe ich zwei­er­lei an mir fest­ge­stellt. Ers­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig mit dem Kopf genickt und einen Kno­ten im Magen gespürt. Zwei­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig den Kopf geschüt­telt und einen Kno­ten im Magen gespürt. 


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“IM DARKNET SIND ALLE KATZEN MIAU” von Jopa Jotakin

    Jopa Jota­kin ist ein herr­lich ver­spielt-düs­te­rer, wider­spens­tig-anschmieg­sa­mer Gedicht­band gelun­gen – im Prin­zip also die Buch­sta­ben gewor­de­ne­ne, auf Seri­fen­pfo­ten schrei­ten­de Ver­kör­pe­rung eines Kat­zen­we­sens. Und das ist kein Cat­cal­ling (the kett­le black).


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“GESANG EINES WOMÖGLICH AUSGESTORBENEN WESENS” von Marianne Jungmaier

    Wir brau­chen, schrieb Gus­tav Sjö­berg, eine neue Poe­sie, eine Poe­sie der blü­hen­den All­ma­te­rie. Jung­mai­ers Band ist da auf einem guten Weg.


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