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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • ANDREAS PLAMMER (ap)

    Andre­as Plam­mer hat 2004 nicht nur den Anno Lite­ra­tur Sonn­tag ins Leben geru­fen, son­dern 2006 auch die Grün­dung unse­rer Lite­ra­tur­zeit­schrift ange­sto­ßen. Er ist auch heu­te noch für För­der­an­trä­ge zustän­dig, orga­ni­siert die Lesun­gen im Anno, bewer­tet die Tex­te mit … und, und, und … Kolum­ne: “Bar jeder Ver­nunft”

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  • [& Radieschen interviewt:] LORENA PIRCHER

    “Für mich schwingt in Gedich­ten immer etwas beson­ders Per­sön­li­ches und Unver­fälsch­tes, Emo­tio­na­les mit; Bil­der und Seins­for­men, die sich in Wor­te über­set­zen. Bei Pro­sa­tex­ten habe ich per­sön­lich eine etwas distan­zier­te­re Her­an­ge­hens­wei­se.”

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  • [& Radieschen interviewt:] SOPHIE VIZTHUM

    “Ich wage zu behaup­ten, dass jede mei­ner Geschich­ten ein Frag­ment mei­ner Gefühls­welt ent­hält.”

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  • [& Radieschen interviewt:] JONAS THÜRINGER

    “In Wahr­heit enden die Geschich­ten nie, denn die Figu­ren, die ich erschaf­fe, leben ja in mir wei­ter und hören dem­entspre­chend nicht auf zu han­deln.”

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&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“Ave Paria“von Veronique Homann

    Wenn auch in der edi­ti­on tage­die­bin erschie­nen, ist die­ses Buch kein Zeit­kil­ler, eher ein Lücken­stil­ler, ein Tücken­fül­ler. Illus­triert wur­de der Band von Tine Fetz.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“TAG MIT MOTTE“von Mario Hladizc

    Von Zeit zu Zeit ist man gut bera­ten, einen Gedicht­band zu lesen, der vor allem unter­hält. Womit ich nicht sagen will, dass Mario Hla­diczs Gedich­te kei­ne Tie­fe haben, kei­ne Tran­szen­denz. Aber es gibt eine signi­fi­kan­te Poin­ten­dich­te, ein nicht uner­heb­li­cher Teil der Texte/Zeilen ist auf­ge­baut wie ein Witz oder eine Iro­nie.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“ERDFALL“von Uroš Prah

    Bei der Lek­tü­re von Uroš Prahs Gedich­ten kam mir immer wie­der der ita­lie­ni­sche Dich­ter San­dro Pen­na in den Sinn. Natür­lich hinkt die­ser Ver­gleich; es lie­ßen sich mehr Unter­schie­de als Gemein­sam­kei­ten fin­den. Den­noch: auch in Prahs Tex­ten steckt die See­le eines Fla­neurs, eine impres­si­ve Kraft, nebst der häu­fi­gen Ima­gi­na­ti­on kör­per­li­cher Freu­den.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“SCHWANKENDE LUPINEN“von Jane Wels

    Kön­nen Blu­men per se lite­ra­risch sein? Bei „Schwan­ken­den Lupi­nen“ stellt sich die­se Fra­ge, denkt man an „Die gestun­de­te Zeit“ von Inge­borg Bach­mann. Fin­den wird man aber ganz ande­re Refe­ren­zen, lite­ra­risch, zeit­ge­nös­sisch, vor­wie­gend weib­lich. Das mag nicht immer wich­tig sein für das Ver­ständ­nis des ein­zel­nen Gedichts, gleich­zei­tig lässt es auf einen grö­ße­ren, aber auch per­sön­li­che­ren Kon­text…


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“NIEMANDSLIEDER“von Patricia Falkenburg

    Wünscht man sich über­rascht zu wer­den, ist das zu viel ver­langt. Möch­te man einen unkom­pli­zier­ten Zugang fin­den zur rie­si­gen Odys­see und in die Stim­men und Stim­mun­gen eini­ger Protagonist:innen ein­tau­chen, sind die „Nie­mands­lie­der“ jeden­falls eine Opti­on.


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