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& Radieschen-Blog
Interviews | Rezensionen

Autor*innen im
Fragebogen-Interview

  • [& Radieschen interviewt:] BIRGIT HAMMER

    “Ich mag es sehr, wenn mir jemand Gedich­te vor­liest, der das rich­tig gut macht.” Bir­git Ham­mer ist AHS-Leh­re­rin, Thea­ter­päd­ago­gin und Clow­nin. In unse­rer aktu­el­len Aus­ga­be ist die Kurz­ge­schich­te “Dem Him­mel nahe” von ihr erschie­nen, und am Sonn­tag, 24.9.2023 wird sie bei unse­rer Prä­sen­ta­ti­on im Café Anno lesen.

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  • [& Radieschen interviewt:] CHRISTIAN SCHWETZ

    Chris­ti­an Schwetz ist bereits seit den Acht­zi­ger­jah­ren lite­ra­risch tätig. Als Fazit sei­ner Diplom­ar­beit „Die wirt­schaft­li­che Lage der Schrift­stel­ler in Öster­reich“ beschloss er, das Schrei­ben nicht zum Haupt­be­ruf zu machen und wur­de Steu­er­be­ra­ter. 

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  • NIKITA (nTA)

    Niki­TA ist seit Aus­ga­be Nr. 3 in unse­rem Redak­ti­ons­team. Sie bewer­tet die Tex­te und ver­fasst die Kolum­ne “Niki­TA und die ande­ren”.

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  • KATHARINA J. FERNER

    Katha­ri­na J. Fer­ner hat ein paar Jah­re lang in unse­rer Redak­ti­on mit­ge­ar­bei­tet – heu­te schickt sie uns ihre “Fern­post” aus Salz­burg bzw. von ihren Rei­sen.

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  • ROBERT ANDERS (ro)

    Robert Anders ist von Beginn an Redak­ti­ons­mit­glied bei &Radieschen. Sei­ne Kolum­ne “Lite­ra­tur mal anders” gibt es seit 2006!

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&Radieschen
liest …

  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“LOOP GAROU“von Stefan Schmitzer

    Es ist ein gan­zes Kon­zert und am Ende weiß man nicht mehr genau, was am Anfang stand, aber das macht nichts. Wie bei einem Musik­stück beginnt man ein­fach wie­der von vor­ne, und wie­der und wie­der, bis man gesät­tigt ist. Oder nur noch aus­ruft: loop garou. loop. loop.


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“DIE FILMSTADT AM RANDE DER KINDHEIT“von Katharina Ingrid Goedler

    Man (oder zumin­dest ich) unter­schätzt zunächst den Ton der Tex­te, der sanft und glatt anmu­tet, aber schnell sei­ne Wider­ha­ken und Emo­ti­ons­spit­zen ent­blößt, wenn man sich mehr mit den Gedich­ten aus­ein­an­der­setzt.


  • [EMPEHLUNG:] “WEISSNET 2023”

    Beim Lesen der Tex­te in “Weiss­Net 2.3«, der Antho­lo­gie der IG Femi­nis­ti­sche Autorin­nen, habe ich zwei­er­lei an mir fest­ge­stellt. Ers­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig mit dem Kopf genickt und einen Kno­ten im Magen gespürt. Zwei­tens: Ich habe beim Lesen hef­tig den Kopf geschüt­telt und einen Kno­ten im Magen gespürt. 


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“IM DARKNET SIND ALLE KATZEN MIAU” von Jopa Jotakin

    Jopa Jota­kin ist ein herr­lich ver­spielt-düs­te­rer, wider­spens­tig-anschmieg­sa­mer Gedicht­band gelun­gen – im Prin­zip also die Buch­sta­ben gewor­de­ne­ne, auf Seri­fen­pfo­ten schrei­ten­de Ver­kör­pe­rung eines Kat­zen­we­sens. Und das ist kein Cat­cal­ling (the kett­le black).


  • [LYRIKEMPFEHLUNG DER WOCHE:]“GESANG EINES WOMÖGLICH AUSGESTORBENEN WESENS” von Marianne Jungmaier

    Wir brau­chen, schrieb Gus­tav Sjö­berg, eine neue Poe­sie, eine Poe­sie der blü­hen­den All­ma­te­rie. Jung­mai­ers Band ist da auf einem guten Weg.


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