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& Radieschen-Blog

  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“DELFINE VOR VENEDIG” von Erika Kronabitter

    Eri­ka Kronabit­ter schafft es in „Del­fi­ne vor Vene­dig“ Lie­be und Aus­sich­ten auf eine Stadt mit­ein­an­der zu einem poe­tisch-inten­si­ven Stadt­bild zu ver­we­ben und akus­ti­sche und bild­haf­te Poe­tik zu erschaf­fen. Nach­fühl­emp­feh­lung!

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  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“VERSVERMESSUNG” von Rudolf Kraus

    Sei­ne Kurz­ge­dich­te haben einen dezen­ten Charme, eine unspek­ta­ku­lä­re Direkt­heit. In der Regel neh­men sie sich selbst nicht zu ernst, was (fast) immer erfreu­lich ist. Ein biss­chen Belie­big­keit ist auch dabei, aber die kommt ja sel­ten zu kurz.

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  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“ALS VERSPRECHEN DIESER ZEIT” von Raoul Eisele

    Obgleich der See­len­schmerz des einen für den andern in sei­nem indi­vi­du­el­len Zuta­ge- und Zunach­te­tre­ten nicht erfahr­bar ist, kön­nen sie sich trotz­dem gegen­sei­tig ein Fens­ter sein zu einer ande­ren Welt. In ihr ist die Ein­sam­keit kein lee­rer Raum, son­dern eine Ver­dich­tung von schwer Fass­li­chem. Wie sehr unse­re eige­ne Wirk­lich­keit von der…

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  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“LIEBELEIEN MIT WUCHSFORMEN” von Sofie Morin

    Lie­be­lei­en mit Wuchs­for­men ver­führt die Lesen­den zum genau­en (und erneu­ten) Betrach­ten längst ver­trau­ter Mit­ge­schöp­fe, die uns an Weg­rän­dern oder auf dem hei­mi­schen Regal begeg­nen könn­ten, wenn wir denn einen Dia­log mit ihnen wag­ten.

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  • [LYRIKEMPFEHLUNG:]“ES HAT SICH AUSERKLÄRT” von SchwarzRund

    Schwarz­Rund schreibt nicht nur vor dem Hin­ter­grund einer schwar­zen Per­spek­ti­ve, son­dern auch einer quee­ren und einer von Men­schen mit disa­bi­li­ties. Die Erfah­run­gen, die dabei zur Spra­che kom­men, sind die eines Men­schen, der jeden Zen­ti­me­ter Raum in der Gesell­schaft ein­for­dern muss, dop­pelt und drei­fach.

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