Die Intention hinter dem Text

Wer soll das lesen? Wen soll das inter­es­sie­ren? Fra­gen, die oft nicht nur von außen kom­men, son­dern viel­fach bereits vor­her in uns selbst zu klin­gen begin­nen. Des­halb ist es umso wich­ti­ger, mit einem guten Selbst­wert an die Ver­öf­fent­li­chung eige­ner Tex­te zu gehen.

Sollen Schriftsteller:innen mit KI schreiben?

Wenn KI ver­wen­det wird, um das eige­ne Schrei­ben zu erset­zen, zu ver­bes­sern zu ergän­zen, stel­len sich Fra­gen zu Urhe­ber­schaft, Pla­gi­at, Besitz, Dieb­stahl und Autor:innenschaft: KI-Model­le wur­den mit den Wer­ken ech­ter Autor:innen trai­niert.

Das genaue Hinschauen macht den Unterschied

Die berühm­ten W‑Fragen (Wer, Was, Wann, Wo, Wie – manch­mal und idea­ler­wei­se ergänzt um das War­um) sind die Grund­aus­stat­tung jour­na­lis­ti­schen Arbei­tens. Dabei wur­den sie ursprüng­lich noch nicht ein­mal vom Jour­na­lis­mus erfun­den, son­dern in der Anti­ke …

Schreiben als Ressource

In einer Welt, die auf Geschwin­dig­keit, Reiz­über­flu­tung und per­ma­nen­te Kom­mu­ni­ka­ti­on setzt, wirkt Schrei­ben bei­na­he ana­chro­nis­tisch. Und doch ent­fal­tet es gera­de dar­in sei­ne eigent­li­che Kraft: Es ver­lang­samt dich, ver­dich­tet dei­ne Wahr­neh­mung und eröff­net Räu­me, in denen Den­ken erst mög­lich wird. Wenn du schreibst, hältst du inne – und genau in die­sem Inne­hal­ten beginnt bereits der Pro­zess des Ver­ste­hens.

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