La Traviata

Zen­tra­le Grund­mus­ter der Opern­ge­schich­te! Von mir aus. Aber war­um wer­den die Tex­te sprach­lich nicht ange­passt. Die­ses schwüls­ti­ge Gela­ber ist ja nicht aus­zu­hal­ten.

Editorial zu zögern & zagen

Zögern Sie nicht, grei­fen Sie zu! Sehr gut! Wenn Sie jetzt an einem Bücher­tisch ste­hen und mal ein biss­chen durch­blät­tern woll­ten, wenn Sie die­ses Heft gera­de aus der Post gezo­gen haben oder es Ihnen geschenkt wur­de, kei­ne fal­sche Zurück­hal­tung bit­te: Lesen Sie, lesen Sie.

Die Intention hinter dem Text

Wer soll das lesen? Wen soll das inter­es­sie­ren? Fra­gen, die oft nicht nur von außen kom­men, son­dern viel­fach bereits vor­her in uns selbst zu klin­gen begin­nen. Des­halb ist es umso wich­ti­ger, mit einem guten Selbst­wert an die Ver­öf­fent­li­chung eige­ner Tex­te zu gehen.

Sollen Schriftsteller:innen mit KI schreiben?

Wenn KI ver­wen­det wird, um das eige­ne Schrei­ben zu erset­zen, zu ver­bes­sern zu ergän­zen, stel­len sich Fra­gen zu Urhe­ber­schaft, Pla­gi­at, Besitz, Dieb­stahl und Autor:innenschaft: KI-Model­le wur­den mit den Wer­ken ech­ter Autor:innen trai­niert.

Das genaue Hinschauen macht den Unterschied

Die berühm­ten W‑Fragen (Wer, Was, Wann, Wo, Wie – manch­mal und idea­ler­wei­se ergänzt um das War­um) sind die Grund­aus­stat­tung jour­na­lis­ti­schen Arbei­tens. Dabei wur­den sie ursprüng­lich noch nicht ein­mal vom Jour­na­lis­mus erfun­den, son­dern in der Anti­ke …

Editorial zu Tür & Angel

Zwi­schen Tür und Angel noch den letz­ten gro­ßen Schluck mei­nes ers­ten Kaf­fees am Mor­gen trin­ken. Noch­mal mei­ne chao­ti­schen Taschen che­cken, ob ich mei­nen Schlüs­sel dabei­ha­be, nur um zu mer­ken, dass es nicht so ist und ich noch­mal zurück­ren­nen muss. …

Schreiben als Ressource

In einer Welt, die auf Geschwin­dig­keit, Reiz­über­flu­tung und per­ma­nen­te Kom­mu­ni­ka­ti­on setzt, wirkt Schrei­ben bei­na­he ana­chro­nis­tisch. Und doch ent­fal­tet es gera­de dar­in sei­ne eigent­li­che Kraft: Es ver­lang­samt dich, ver­dich­tet dei­ne Wahr­neh­mung und eröff­net Räu­me, in denen Den­ken erst mög­lich wird. Wenn du schreibst, hältst du inne – und genau in die­sem Inne­hal­ten beginnt bereits der Pro­zess des Ver­ste­hens.

[REZENSION:] “Tanzen im Kopf” von Zdenka Becker

Es ist eine warm­her­zi­ge Geschich­te, die Zden­ka Becker erzählt, gleich­zei­tig wird nichts beschö­nigt. Vor allem aber wird auf­ge­zeigt, wie die Zusam­men­ar­beit von Pfle­gen­den aus dem Aus­land und Ange­hö­ri­gen im Ide­al­fall statt­fin­den könn­te.

[REZENSION:] “Beteigeuze” von Barbara Zeman

Es gibt aber noch viel mehr, was man an dem Buch lie­ben kann: Zuerst ein­mal, die sprach­li­che Anmut, ein ande­res Wort fällt mir nicht ein. Das genau Hin­schau­en auf ein­zel­ne Wor­te, bis hin zur Ethy­mo­lo­gie von Betei­geu­ze inklu­si­ve ara­bi­scher Schrift, unter Ver­zicht von Trans­li­te­ra­ti­on des Ori­gi­nal­worts..

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