La Traviata

Zen­tra­le Grund­mus­ter der Opern­ge­schich­te! Von mir aus. Aber war­um wer­den die Tex­te sprach­lich nicht ange­passt. Die­ses schwüls­ti­ge Gela­ber ist ja nicht aus­zu­hal­ten.

Editorial zu zögern & zagen

Zögern Sie nicht, grei­fen Sie zu! Sehr gut! Wenn Sie jetzt an einem Bücher­tisch ste­hen und mal ein biss­chen durch­blät­tern woll­ten, wenn Sie die­ses Heft gera­de aus der Post gezo­gen haben oder es Ihnen geschenkt wur­de, kei­ne fal­sche Zurück­hal­tung bit­te: Lesen Sie, lesen Sie.

[Ausgabe #79:] – zögern & zagen

mit Tex­ten von:  Katha­ri­na Ahl­feld, Syl­via Bacher, Julia­ne Brant­ner, Petra Cami­ni, Katha­ri­na Doll­mann, Mela­nie Fal­ken­stei­ner, Eli­sa­beth Gross­furt­ner, Felix Mayr, Susan­na Melem, Eli­sa­beth Mühl­ba­cher, Harald Mül­ler, Hadya Nas­san-Agha-Schroll, Anto­nia Schnei­der, Chris­ti­an Schwetz, Wer­ner Stangl, Marie Strö­bit­zer, S.D. Zäh­rin­ger sowie Illus­tra­tio­nen von: Isol­de K. Ber­mann, Simon Scha­rin­ger und Eva Vasa­ri

Die Intention hinter dem Text

Wer soll das lesen? Wen soll das inter­es­sie­ren? Fra­gen, die oft nicht nur von außen kom­men, son­dern viel­fach bereits vor­her in uns selbst zu klin­gen begin­nen. Des­halb ist es umso wich­ti­ger, mit einem guten Selbst­wert an die Ver­öf­fent­li­chung eige­ner Tex­te zu gehen.

Sollen Schriftsteller:innen mit KI schreiben?

Wenn KI ver­wen­det wird, um das eige­ne Schrei­ben zu erset­zen, zu ver­bes­sern zu ergän­zen, stel­len sich Fra­gen zu Urhe­ber­schaft, Pla­gi­at, Besitz, Dieb­stahl und Autor:innenschaft: KI-Model­le wur­den mit den Wer­ken ech­ter Autor:innen trai­niert.

[Ausgabe #78:] – Tür & Angel

mit Tex­ten von: Syl­via Bacher , Anni­ka Bucher, Lars-Rei­mer Gell­ner, Tho­mas Kod­nar, Marie Hahn, Bir­git Koxe­der-Hes­sen­ber­ger , Olaf Lahay­ne, Anna May­er, Gabrie­la Mit­ten­dor­fer, Hei­ke Pich­ler , Kaia Rose, Katha­ri­na Schr­empf, Kris­ti­na Schrötz, Alex­an­der Sprung, Jakob Tschach­ler, Tina Wodi­unig sowie Illus­tra­tio­nen von: Isol­de K. Ber­mann, Ste­fa­nie Guserl und Eva Vasa­ri

Das genaue Hinschauen macht den Unterschied

Die berühm­ten W‑Fragen (Wer, Was, Wann, Wo, Wie – manch­mal und idea­ler­wei­se ergänzt um das War­um) sind die Grund­aus­stat­tung jour­na­lis­ti­schen Arbei­tens. Dabei wur­den sie ursprüng­lich noch nicht ein­mal vom Jour­na­lis­mus erfun­den, son­dern in der Anti­ke …

Editorial zu Tür & Angel

Zwi­schen Tür und Angel noch den letz­ten gro­ßen Schluck mei­nes ers­ten Kaf­fees am Mor­gen trin­ken. Noch­mal mei­ne chao­ti­schen Taschen che­cken, ob ich mei­nen Schlüs­sel dabei­ha­be, nur um zu mer­ken, dass es nicht so ist und ich noch­mal zurück­ren­nen muss. …

Schreiben als Ressource

In einer Welt, die auf Geschwin­dig­keit, Reiz­über­flu­tung und per­ma­nen­te Kom­mu­ni­ka­ti­on setzt, wirkt Schrei­ben bei­na­he ana­chro­nis­tisch. Und doch ent­fal­tet es gera­de dar­in sei­ne eigent­li­che Kraft: Es ver­lang­samt dich, ver­dich­tet dei­ne Wahr­neh­mung und eröff­net Räu­me, in denen Den­ken erst mög­lich wird. Wenn du schreibst, hältst du inne – und genau in die­sem Inne­hal­ten beginnt bereits der Pro­zess des Ver­ste­hens.

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